Death
Valley
Richtung Süden ging es über die 99 - 58 - 14
(North) - 395 - 190 ins "Death Valley .
Von "Visalia" in Richtung Süden geht es durch endlose Obst- und
Gemüseplantagen. Ab Mojave nach Norden (HWY 14/395) wird es sehr schnell wüstig und
interessante Felsformationen wechseln sich ab. Bald tauchten die ersten
"Joshua-Trees" auf. Links der Straße bietet die "Sierra Nevada" einen
eindrucksvollen Anblick. Ab "Olancha" (HWY 190) wird die Straße langsam wieder
bergig und nach dem "Tower Pass" geht es hinunter ins Tal des Todes. Trotz der
langen Strecke durch eine Wüstengegend wurde die Fahrt nie langweilig.
An unserem Hotel in "Stove Pipe Wells" hatte es gegen 17.oo Uhr
stolze 46 C und föhnartiger, warmer Wind wehte durch das Tal. Gegen abend ist eine Fahrt
zum Sonnenuntergang am "Zabriskie`s Point" ein echtes Highlight. Die Uhrzeiten
für Sonnenauf- und Untergänge könnt ihr an der Rezeption erfragen. Geht in der dunklen
Nacht mal ein paar Schritte von den Lichtern weg und schaut in den Sternenhimmel !!
Weiter geht die Reise
Nach "Furnace Creek" geht es hart nach Süden, mittenrin ins "Death
Valley". Sobald die Straße den Berg hoch führt solltet ihr bald die Klimaanlage
ausschalten - sonst kocht der Wagen.
In Richtung "Badwater" müßt ihr unbedingt in den "Artists Drive"
einbiegen und den Hauch einer off-road Fahrt erleben. Das Farbenspiel der Felsen ist
wirklich hübsch.
In "Badwater" muß man natürlich halten und in den Salzsee laufen. Vergeßt die
Wasserflasche nicht.
Weiter ging es über "Shoshone" und
"Pahrump" nach "Las Vegas". |