Zion
National Park
Die "Interstate 15" wird erst
hinter "Mesquite" interessant. Das kurze Stück durch Arizona wartet mit
herrlichen Panoramen auf. "Wild West at it`s best". Hier machten wir auch
unseren "time wharp" durch die Zeitzone. Wir bogen von der "I 15" ab
und fuhren auf der "9" weiter nach "Springdale". Alleine diese Fahrt
machte schon Appetit auf den "Zion Park". Am Horizont zeichnen sich schon bald
große Felsformationen ab.
Im Park selbst fuhren wir den Scenic Drive bis zum hinteren Ende des Tals und parkten bei
"Temple of Sinawava". Von dort führt ein bequemer Fußweg bis zu den
"Narrows". Hier verschwindet der Weg im "Virgin River". Das Flußbett
ist recht steinig, aber mit strapazierfähigen Schuhen ist eine Wanderung durch den Fluß
schon möglich. Achtet aber auf den Wasserstand.
Auf dem Rückweg hielten wir in "Weeping Rock" mit seinen hängenden Gärten. An
vielen Stellen sickert das Wasser aus dem Felsen und bildet an einem Überhang sogar eine
Art Vorhang.
Wir erwarten den "Bryce Canyon".
Tip: Im "Pioneer Lodge" kann man gut wohnen und hat am
Hotel auch ein schönes Panorama. Wenn ihr euch in das "Nachtleben von
Springdale" stürzen wollt, so seid ihr beim Italiener in der ehemaligen Kirche gut
aufgehoben. Das Essen ist hier echt gut. Hier sahen wir unseren ersten Kolibri - Augen
auf. Wenn Regen oder gar ein Gewitter droht, so solltet ihr auf keinen Fall in die
"Narrows" gehen. Es kann hier - wie auch in anderen Schluchten - zu plötzlichen
Sturzbächen kommen. Während unseres USA-Trips ertranken auf diese Weise zwölf Touris in
der Nähe von Page. Fragt öfters mal die Ranger. Achtung: ihr seid bei den Mormonen.
Beachtet den Bienenkorb auf den Straßenschildern.
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